Karl Popper prägte den Begriff der offenen Gesellschaft, der häufig auch im Zusammenhang mit sozialer Marktwirtschaft verwendet wird. Im Rahmen einer Studienarbeit habe ich untersucht, was das miteinander zu tun hat und warum man nur von einer offenen Gesellschaft sprechen kann, wenn diese auch eine etablierte soziale Marktwirtschaft aufweist. Hier
erwerbbar!
Man möchte ja auch mal von anderswo auf seine wichtigsten Dokumente zugreifen. Dazu sollte sich eine Online Festplatte mit dem eigenen PC synchronisieren lassen und ein zuverlässiges Backup anfertigen. Ich habe mal einige aktuelle kostenlose Angebote getestet und gerankt, wobei die beste Onlinefestplatte für mich selbst eine Überraschung war.
Die Bundesnetzagentur verfolgt künftig unerwünschte Telefonwerbung und solche Anrufe können bei der Bundesnetzagentur per Formblatt gemeldet werden. Hintergrund ist eine Verschärfung des Gesetzes für unlauteren Wettbewerb. Der Server der Bundesnetzagentur scheint bereits unter der Last des Einsturms zusammen gebrochen zu sein, so dass es mir bisher noch nicht gelungen ist, das Formblatt runterzuladen. Um so wichtiger ist es, Telefonwerbung zu dokumentieren; am besten gleich dieses Infoblatt von der Verbraucherschutzzentrale neben das Telefon legen. Bereits Anrufe mit unterdrückter Nummer sind rechtswidrig.

Quelle: Desertec Foundation
Es ist ein gigantisches Projekt, das derzeit durch die Medien geht, und wird ohne staatliches Zutun, nur von Privatinvestoren angestoßen. Die Forderung Jann-Arthus Bertrands scheint damit Wirklichkeit zu werden: Streck dich in den Himmel, Mensch, anstatt deinen Planeten auszuhöhlen! Hol dir deinen Strom aus der Wüste Nordafrikas!
Seit meinem Bericht über Zotero vor einigen Tagen erreichten mich einige Anfragen zur Benutzung mit OpenOffice, so dass ich darauf noch etwas ausführlicher eingehen möchte.
Die Toolbar, die Zotero in OpenOffice installiert, bietet die Funktionen Insert Citation, Edit Citation, Insert Bibliography , Edit Bibliography, Refresh, Set Document Preferences und Remove Field Codes.
Beamer! Das sind diese klobigen, schweren, lauten, undhandlichen und langsamen Dinger, die irgendwie von Geburt an für ihren Zweck falsch konzipiert wurden. Sie lassen sich selten so hinstellen bzw. aufklappen, dass das Bild auch wirklich da hingestrahlt wird, wo es hin soll. Sie rauben in der hastigen Prä-Vortragssituation, die ohnehin von Nervositätsattacken und Lampenfieber geprägt ist, den letzten Nerv. Und dann schalten sie sich einfach aus oder weigern sich, den eigenen Laptop als existierendes Individuum anzuerkennen (jeder kennt sicher den blinkenden Schriftzug —-NO SIGNAL—-). Dell versuchte hier mal eine Innovation mit einem Projektor, der wie ein PC-Bildschirm aussah und damit wenigstens richtig aufzustellen und schön handlich war – konnte sich aber wohl nicht durchsetzen. Endlich scheint langsam mal eine Trendwende abzusehen, die garantiert vom Endbenutzer angenommen wird; Heise online berichtet von den ersten Versuchen, Beamer in Handys einzubauen (die wohl aber noch eher trüben Funzeln gleichen). Zusammen mit dem Trend zu solarbetriebenen Handys, eine ebenfalls extrem überfällige Innovation, ist auf die Überwindung der Dinosauriertechnologien zu hoffen. Der mobile Endbenutzer, gebeutelt von seinem Schicksal stets auf Achse und immer einsatzfähig sein zu müssen, benötigt sie dringend.
Das an der George Mason University entwickelte Programm Zotero ist etwas vom Besten, was mir in letzter Zeit an Open Source begegnet ist. Wer schon mal ein vernünftiges Programm zur Literaturverwaltung gekauft hat/kaufen wollte, weiß, welche Unmengen an Geld man dafür hinblättern muss und man ist dann meistens auf ein bestimmtes Format beschränkt. Die Programme sind zudem in der Regel für Printmedien ausgelegt. Zotero ist in jeder Hinsicht besser, wobei ich hier speziell über die Beta-Version 2.0 mit Synchronisationsmöglichkeit (z. B. mit dem GMX MediaCenter) spreche: Zotero ist Open Source, kommt als Add-On für Firefox daher, integriert sich in Word und OpenOffice, erkennt die Formate aller gängigen Literaturdatenbankprogramme, hat viele Wissensmanagementfunktionen und kann so ziemlich jede Art von Quelle organisieren: Bücher, E-Books, Zeitschriften, PDF-Dokumente, Internetseiten, Blogs, Videos, Bilder… Ein MUSS für jeden, der irgend etwas mit Recherche und Schreiben zu tun hat.
Im Folgenden werden die wichtigsten Funktionen von Zotero beschrieben:
Die Weiterentwicklung der E-Mail hat sich – erstaunlicherweise eigentlich – bisher noch niemand so richtig zur Brust genommen. Sehr vielversprechend ist daher die Ankündigung von Google Wave vor wenigen Tagen, einer Browseranwendung, die insbesondere E-Mailen und Chatten zusammenschmelzen lässt. Der Clou dabei: Das Ergebnis, die Wave, ist von allen Teilnehmern evolutionär entwickelbar.
…ist natürlich NICHT von Adobe. Vielmehr ist der PDF-XChange Viewer von Tracker eine ganz
ausgezeichnete kostenlose Alternative mit vielen Extras. So ist es möglich, in PDF-Dokumente Notizen und Kommentare einzufügen, Text zu markieren, durchzustreichen und zu unterstreichen, verschiedene Formen und Freihandobjekte einzufügen sowie das ganze Dokument oder Ausschnitte als Grafik zu exportieren.
Und wie funktioniert das mit dem Währungssystem, Wechselkurssystem und dem Geldmarkt? Wieso müssen Banken eigentlich gerettet werden? Und was war das Problem damals in der Währungskrise Argentiniens?
Ich weiß es auch nicht, das Leben verlangt einem dennoch manchmal die Auseinandersetzung mit so etwas ab. Deswegen gibts hier nun das Ergebnis.
